Stromschock
Steigen Strom- und Gaspreise ins Unermessliche?

Mär
26

Ab 1. Januar 2009 dürfen Grosskunden ihren Stromlieferanten frei wählen. Die Strombranche ist gegenwärtig daran, sich auf die Marktöffnung vorzubereiten und spricht von den grössten Umwälzungen seit Beginn der Versorgung mit elektrischer Energie. Die Verantwortlichen erwarten steigende Preise. Mehr…

Mär
26

LAMPERTHEIM Für das gleiche Geld gibt es seit Jahren immer weniger Benzin, Heizöl, Gas oder Strom. Die Verbraucher im Ried hatten noch Glück - ein harter Wettbewerb sorgte für günstige Preise. Doch nun müssen auch Lampertheimer und Bürstädter tiefer in die Tasche greifen. Die hiesigen Energieversorger erhöhen zum 1. Mai die Preise für Gas und Strom. Mehr…

Mär
22

Das Aufheizen der Räume nimmt enorme Energiekosten in Anspruch. Daher sollte man, bevor man die Heizung aufdreht, zunächst einmal überlegen, ob nicht auch ein Pullover die nötige Wärme geben kann. Würde man die Raumtemperatur in der Wohnung oder im Haus um nur einen Grad absenken, so ließe sich die Heizenergie um rund 6 Prozent senken. Wer sich tagsüber nicht in den Räumen aufhält, sollte die Temperatur dort absenken und erst heizen, wenn diese benötigt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Türen zu anderen beheizten Räumen geschlossen werden. Es sollte weiterhin darauf geachtet werden, dass solche Räume nicht auf Dauer zu kühl gehalten werden, sonst kann sich in den Räumen schnell Feuchtigkeit entwickeln.

Während der Nacht empfiehlt es sich, die Temperatur in den Räumen grundsätzlich abzusenken. Es empfiehlt sich eine Absenkung der Temperatur von bis zu fünf Grad. Das Herunterdrehen der Temperatur kann bereits ein bis zwei Stunden früher erfolgen – nicht erst zum Zeitpunkt des Schlafengehens. Aus gesundheitlicher Sicht gesehen ist das Schlafen in kühleren Räumen deutlich besser.

Nicht jeder Raum benötigt die selbe Temperatur – auf das richtige Heizen kommt es an. Man empfiehlt für Ess-, Wohn- und Kinderzimmer eine Temperatur von 18 bis 21 Grad. Hierbei muss man natürlich immer das eigene Wohlbefinden mit berücksichtigen. Gerade kleine Kinder, die viel toben, kommen mit einer geringeren Temperatur aus. In Schlafzimmern reicht grundsätzlich eine Temperatur von rund 16 Grad. Badezimmer werden in der Regel überwiegend morgens und abends genutzt, daher muss man diese nicht den ganzen Tag beheizen.

Auch beim täglichen Lüften können unter Umständen Energiekosten eingespart werden. Hierbei kommt es auf das richtige Lüften an! Fenster, die ständig auf Kippe stehen, sorgen nur dafür, dass die Umwelt geheizt wird. Daneben ist die entstehende Luftzirkulation für eine gute Belüftung unzureichend. Besser ist die Fenster für nur einige Minuten weit zu öffnen. So ist eine ausreichende Luftzirkulation gegeben und die Wände sowie Böden kühlen in der kurzen Zeit nicht aus. Daher wird nach dem Lüften die Raumtemperatur schnell wieder hergestellt.

Heizungen sollten immer frei sein: keine Möbel davor abstellen und vor allem keine Wäsche zum Trocknen aufhängen. Auch Gardinen sollten möglichst nicht vor der Heizung hängen. Das Thermostat der Heizungsanlage kann die Raumtemperatur nur dann richtig erfassen, wenn sich die Wärme frei entwickeln kann.

Besonders wichtig ist auch die Dichtigkeit von Fenstern und Türen. Denn eine Undichtigkeit kann unter Umständen zu einem sehr hohen Wärmeverlust führen. Daher sollten alle Fenster und Türen diesbezüglich überprüft und gegebenenfalls abgedichtet werden. Hierzu eignen sich beispielsweise selbstklebende Dichtungsbänder, die im Baumarkt erhältlich sind und auch von Laien einfach angebracht werden können. Mit diesen Dichtungsbändern können auch Spalten unter den Türen abgedichtet werden. Alternativ können vor den Türen auch spezielle Stoffrollen gelegt werden, die einen Wärmeverlust verhindern. Gerade im Winter wird es sowieso sehr früh dunkel, daher kann man in dieser Zeit auch die Rollläden sehr zeitig herunterlassen, denn diese wirken zudem isolierend und sorgen dafür, dass die Wärme im Hause bleibt. Elektronische Heizkörperregler sind in ihrer Anschaffung nicht allzu teuer und bieten einen enormen Vorteil. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Raumtemperatur abstimmen und die Räume können gezielt beheizt werden. Ein maßvolles Heizen während der persönlichen Abwesenheit oder in der Nacht ist mit den elektronischen Heizkörperreglern ganz einfach.

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Mär
20

Berlin (dpa) - Die Deutsche Energie-Agentur warnt vor Engpässen bei der Stromversorgung in einigen Jahren. Immer mehr Pläne zum Kraftwerksbau würden auf Eis gelegt, sagte Geschäftsführer Stephan Kohler der «Braunschweiger Zeitung». Die tatsächlich geplanten Kraftwerksblöcke reichen nicht aus, um 2020 eine ausreichende Leistung zur Verfügung zu stellen. Eine Folge werde ein deutlicher Anstieg des Strompreises sein. Dem Bericht zufolge droht eine Stromlücke, die etwa der Leistung von 15 Großkraftwerken entspricht. Mehr…

Mär
19

Was bedeutet eigentlich Ökostrom? - Wenn Sie sich für einen Anbieter entscheiden der Ökostrom anbietet, so unterstützen Sie die alternativen Energien. Dieser Strom wird beispielsweise durch Wasser-, Sonnen- oder Windkraft sowie durch verwertbare, energetische Biomasse erzeugt und anschließend in das Stromnetz eingespeist.

Der Kunde erhält jedoch keine Garantie darüber, dass er selbst nur Strom erhält, der auch umweltfreundlich erzeugt wurde. Für den Verbraucher bedeutet der „Ökostrom“ lediglich, dass er eine Stromgewinnung mit erneuerbaren Energien fördert. Mit der Stromrechnung investiert er in diese Gewinnungsformen.

Damit lässt sich der Anteil an umweltfreundlich erzeugtem Strom erhöhen und der Anteil an atomarem und fossilem Strom nimmt ab.

Selbstverständlich erhalten Sie bei den verlinkten Tarifrechnern auch ein Angebot für Ökostrom.

Mär
19

LichtBlick-Strom ist zu 100 Prozent regenerativ erzeugt.

Rund drei Viertel des Stroms wird in umweltfreundlichen Wasserkraftwerken erzeugt, 15 % stammen aus Biomasse. Zehn Prozent stammen aus Wind- und Fotovoltaikanlagen.

Zur Zeit errichtet LichtBlick für 14 Millionen Euro ein Biomasse-Heizkraftwerk in Bayern. Es wird Ende des Jahres 2006 in Betrieb gehen und Strom für 12.000 Haushalte erzeugen.

LichtBlick engagiert sich im Regenwald. Pro Versorgungsmonat und Kunde schützt LichtBlick einen Quadratmeter Regenwald. In Kooperation mit „GEO schützt den Regenwald e.V.“ wird derzeit ein Projekt in Ecuador durchgeführt.

LichtBlick ist gesellschaftsrechtlich unabhängig. LichtBlick gehört einer Hamburger Unternehmerfamilie. Es gibt keine Verbindungen zur etablierten Energiewirtschaft.

LichtBlick ist mit über 220.000 Kunden der größte unabhängige Stromanbieter in Deutschland. Der LichtBlick-Geschäftsführer wurde aktuell als Ökomanager des Jahres 2006 ausgezeichnet. Stiftung Warentest urteilt in zwei Anbietertests: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“

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Mär
14

Kein Ende der Preisanstiege bei Rohstoffen: Der staatliche russische Energieversorger Gasprom hat für das Jahr 2008 höhere Gaspreise für die Abnehmer in der Europäischen Union angekündigt. Trotzdem soll die Ausfuhr in die EU noch gesteigert werden. Mehr…

Mär
07

Riesen-Preisunterschiede bei Gas in Deutschland: In manchen Regionen müssen die Verbraucher rund 500 Euro mehr zahlen als andernorts. Mehr…

Mär
06

Alle Geräte, die über einen Standby-Modus verfügen, verbrauchen in diesem Zustand auch Strom. Daher sollte man diese Geräte ausschalten, wenn sie längere Zeit nicht genutzt werden, beispielsweise Nachts oder im Urlaub. Im Handel sind auch Mehrfachsteckdosen erhältlich, die sich mit Knopfdruck einfach ausschalten lassen, so muss nicht jedes einzelne Gerät ausgeschaltet werden.

An Peripheriegeräten und Computern findet man so genannte Energiesparoptionen, die man auf jeden Fall nutzen sollte. Sie haben den Vorteil, dass sie sich nach dem individuellen und persönlichen Bedarf des Nutzers einstellen lassen.

Mit Bildschirmschonern lässt sich auch bei kurzer Arbeitsunterbrechung Energie einsparen. Allerdings kommt es hier auch auf die Art des Bildschirmschoners an. Grundsätzlich sollte man solche wählen, die schlicht und dunkel sind, denn sie verbrauchen am wenigsten Energie. Bei vielen Computern gibt es eine spezielle Funktion, mit der sich der Monitor ausschalten lässt, wenn es nach einer bestimmten Zeit nicht genutzt wurde. Dieses Zeitintervall lässt sich individuell einstellen und sollte genutzt werden.

Peripheriegeräte, die nicht dauerhaft im Einsatz sind, sollten immer erst dann eingeschaltet werden, wenn diese benötigt werden. Hiervon sind beispielsweise Scanner oder Drucker betroffen.

Vorsicht bei Ladegeräten, denn diese benötigen immer Strom, auch wenn kein Gerät zum Aufladen angeschlossen ist. Daher gilt: das Ladegerät sollte nach dem Aufladevorgang vom Stromnetz getrennt werden. Dies gilt beispielsweise für Aufladegeräte und Stationen von Handys und Rasierapparaten, aber auch für elektrische Zahnbürsten.

Wer sich einen Computer oder ein anderes Elektrogerät anschafft, der sollte immer auf die Einordnung in die Energieeffizienzklasse achten.

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Mär
05

Das Bundeskartellamt hat am Mittwoch Verfahren gegen 35 Gasversorger aus allen Regionen Deutschlands eingeleitet. Der Verdacht: Sie tricksen beim Preis. Mehr…